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Camping und Zelten in Island

Die Campingplätze - ca. 100 an Anzahl - sind in Island in der Regel äußerst einfach ausgestattet. Komfort darf man sich nicht allzu sehr erwarten. Einige gut ausgestattete Campingplätze gibt es, aber die Zahl dieser Zeltplätze ist sehr gering. Warmwasser gibt es auf den allermeisten Zeltplätzen so gut wie nicht.

Mitunter sind auf den Campingplätzen auch keine Sitz- und Tischgelegenheiten vorhanden, man muss dann schon etwas improvisieren. Auch die sanitären Anlagen sind nicht immer so, wie man es sich auf einem gut ausgestatteten Zeltplatz wünscht. Manchmal gibt es sanitäre Anlagen, wo keine Unterscheidung zwischen Männlein und Weiblein stattfindet und somit nur Gemeinschaftstoiletten vorhanden sind.

Sozialräume, wo man sein Essen geschützt vor Wind und Wetter in einem überdachten Raum einnehmen kann, habe ich in ganz Island nur zweimal vorgefunden (Hella und Reykjavik). Die Gebühren der Zeltplätze sind sehr unterschiedlich. Sie schwanken etwa zwischen 700 und 1300 ISK (Stand 2009).

Abschließend kann man sagen: Erwarten Sie sich nicht allzu viel an Komfort auf einem isländischen Zeltplatz! Vor allen Dingen setzen Sie nicht den gleichen Standard voraus wie in Deutschland oder einem anderen europäischen Land der westlichen Hemisphäre.

Freies Zelten und Campieren sind in Island erlaubt, sofern Sie es nicht in einem Naturschutzgebiet tun oder sich auf kultivierten bzw. bewirtschafteten Boden niederlassen. (Ackerland, Wiesen, landwirtschaftlich genutzte Flächen sind hier gemeint). Auch in der Nähe von Campingplätzen (Sichtweite ist gemeint), ist ein Campieren nicht erlaubt.

Alles in allem ist das Zelten eine preiswerte Alternative für einen Islandaufenthalt, allerdings müssen Sie jedoch auch mit mancher wetterlichen Unbill rechnen wie heftiger Wind, Regen und Nässe z. T. frostige Nächte etc.

Zur Erläuterung

Entgegen vieler Unsicherheiten und anderen Meinungen, ob freies Zelten in Island erlaubt ist, sei folgendes gesagt: JA es ist erlaubt, man muss sagen noch!

Der Trend geht jedoch - politisch und behördlicherseits - eindeutig zu einem Verbot hin. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann ein solches Verbot umgesetzt wird.

Warum geht der Trend zu einem NEIN?

Weil die Dinge zunehmend aus dem Ruder laufen und sich die Probleme wie Umweltschäden und Verunreinigungen der Landschaft häufen.

Beigetragen dazu, hat so mancher Camper selbst mit seinem wenig gezeigten umweltbewußten Verhalten.

Vielleicht können Sie als Islandbesucher aber auch ein wenig umweltbewusst gegensteuern und hier keinen Vorschub leisten, indem Sie die Natur schonend und pfleglich behandeln.

- Nicht abseits der ausgewiesenen Strecken die Landschaft befahren -

- Ihren Zeltplatz in der Natur, sauber und rein verlassen -

- keinen Müll oder Unrat in der Landschaft zurücklassen -