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Arbeitsspeicher prüfen

Der Arbeitsspeicher gehört mit zu den sensibelsten Komponenten eines Computers. Tut sich einmal ein Defekt auf, so ist alles erst einmal ein übles Problem! Größtenteils zeigt sich ein defekter Arbeitsspeicher durch Einfrieren des Bildschirms oder mit Abstürzen des Computers oder mit einem blauen Bildschirm (Blue Screen).

Sollten Sie bereits mit dem neuen Betriebssystem "Windows 7" arbeiten, so hat das Betriebssystem bereits ein Diagnosetool integriert, womit Sie den Test durchführen können. Das Diagnosetool erklärt sich gewissermaßen selbst und deshalb soll hier auch nicht näher darauf eingegangen werden. Mehr denn je auch, weil nicht jeder bereits mit diesem Betriebssystem arbeitet, aber auch: Wie testen, wenn der Computer mal über den blauen Bildschirm nicht hinauskommt. Also andere Testmethoden müssen her!

Eines der bekanntesten Diagnosetools zum Testen eines Arbeitsspeichers ist das Programm MemTest86+ (Freeware), das es bei http://www.memtest.org gibt, aber auch Microsoft bietet ein Tool an, und zwar http://oca.microsoft.com/en/windiag.asp, auch Goldmemory ist ein gutes Testprogramm, jedoch kostenpflichtig. Um es gleich vorneweg zu sagen ein Speichertest ist zeitraubend und kann auch sehr zermürbend sein. Um Gewissheit zu haben, ist immer ein mehrstündiger Test notwendig und selbst dann, meldet ein Diagnosetool nicht immer eine Störung und trotzdem kann der Arbeitsspeicher defekt sein. So grotesk es klingt: Selbst ein Diagnosetool kann den RAM-Fehler verursachen.

Anhand des meist gebräuchlichsten Diagnosetools MemTest86+ zum Testen des Arbeitsspeichers will ich einmal die Vorgehensweise kurz erläutern. Ganz vorneweg sei noch gesagt, je länger Sie den Test ausführen, um so genauer wird das Ergebnis sein. Mit "je länger" sind also schon mehrere Stunden gemeint.

Da ja nichts mehr geht (blauer Bildschirm) ist es notwendig, MemTest86+ von Diskette oder CD zu starten. Da das Medium Diskette immer weniger noch gebräuchlich ist, sei hier einmal die Vorgehensweise mit einer CD erklärt.

Das CD-Image mit einem funktionierenden Rechner oder durch einen Freund herunterladen und mit einem Brennerprogramm auf CD brennen. Sodann die CD in den Rechner einlegen. Wichtig: im BIOS die Bootreihenfolge auf CD einstellen.

Dann den Rechner von CD starten.

Der Testlauf besteht aus verschiedenen und mehreren Einzeltests. Das Wort "pass" steht für die Anzahl wie oft MemTest86+ schon den Test durchlaufen hat, währen der untere Teil des Bildschirmes für etwaige Fehler steht.